Produkte, die aus Plastik hergestellt werden brauchen 500 Jahre oder länger bis sie abgebaut werden. Wenn Produkte aus Plastik nicht richtig entsorgt werden, können giftige Chemikalien freigesetzt werden und das Ökosystem bedrohen.
Wenn ein Gegenstand entsorgt wird und auf einer Deponie landet, wird er abgebaut oder zerfällt in seine ursprünglichen Elemente, um wieder Teil der Natur zu werden. Wenn etwas verrottet, ist das Recycling durch Mutter Natur. Schätzungen für Plastikverrottung reichen von 500 bis zu 1.000 Jahren!
Herkömmliche Materialien in Produkten und Kleidung können bis zu 8000 Chemikalien enthalten, die bei der Produktion, der Färbung und dem Druck und der Weiterverarbeitung von Textilien verwendet werden.
Die Materialien, die unseren Körper täglich berühren, enthalten eine überraschende Anzahl von Chemikalien. Selbst das durchschnittliche Produkt „100% Baumwolle“ enthält tatsächlich nur 73% Baumwolle. Die restlichen 27% bestehen aus Chemikalien, Harzen und Bindemitteln, die in der Landwirtschaft und Industrie verwendet werden.
Jedes Jahr werden weltweit mehr als 45 Milliarden Tampons oder Binden verwendet, was zu 3,2 Millionen kg Abfall führt. Während Tampons und Binden prinzipiell eine gute Sache sind, ist es der Abfall von herkömmlichen Tampons nicht!

Eine kleine Veränderung kann einen großen Unterschied machen.
Die durchschnittliche Frau verwendet in ihrem Leben über 16.800 Tampons oder Damenbinden. Herkömmliche Tampons bestehen aus Kunststoff und enthalten Chemikalien, die über 500 Jahre in der Umwelt verbleiben. Change to Green Tampons werden schon nach 5 Jahren biologisch abgebaut. Wenn man zu Biotampons wechselt, spart man 120 kg Abfall ein, der sonst auf der Müllkippe landet. Eine kleine Veränderung macht wirklich einen großen Unterschied!
Es ist ziemlich schockierend zu erfahren, wie tödlich die giftigen Chemikalien in traditioneller Baumwolle sind. Angesichts des zunehmenden Drucks der Baumwollbauern, höhere Erträge zu erzielen, benützen diese mehr und mehr Pestizide. Bei konventionell angebauter Baumwolle werden mehr Insektizide verwendet als bei jeder anderen Kulturpflanze. Leider führt dies zu einem tödlichen Kreislauf für die Landwirte und die Umwelt.
Die giftigen Chemikalien wirken zuerst, doch dann müssen die Bauern mehr davon kaufen. Das Problem ist so schwierig geworden, dass sich einige Landwirte die Pestizide nicht mehr leisten können - sie zahlen tatsächlich mehr für die giftigen Chemikalien als für die Baumwolle.
Der traditionelle Baumwollanbau ist lebensbedrohlich und macht einfach keinen Sinn. Der ökologische Baumwollanbau schützt die Umwelt und die Landwirte. Bei Change to Green sind unsere Landwirte Teil der ethischen Lieferkette in unserem weltweiten Team. Wir sind wie eine große Familie und niemand in unserer Familie benützt giftige Chemikalien.
So viel Plastik gelangt jedes Jahr in unseren Ozean - 8 Millionen Tonnen!
Change to Green wurde 2014 in Neuseeland gegründet, wo die wunderschönen Strände und die natürliche Umgebung ein wichtiger Grund sind, warum wir uns dem Schutz unseres Planeten widmen. Nun soll Change to Green auch Deutschland durch seine Produkte erreichen.